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Thema: Nikon P7000 - ein "großer Wurf"?

  1. #1
    Aktiver User Avatar von pdc-h
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    Standard Nikon P7000 - ein "großer Wurf"?

    Hallo zusammen,

    Nikon hat es tatsächlich geschafft, mich mit dieser neuen Kamera zum Nachdenken zu bringen, bietet sie doch einiges, was ich mir schon lange gewünscht habe:
    - Direktzugriffsmöglichkeiten in ausreichender Zahl,
    - vergleichsweise großer Sensor mit "nur" 10MP,
    - RAW-Format,
    - hochwertiges 7-fach-Zoom mit 4 Asphären und 2 ED-Glaselementen,
    - schneller und treffsicherer AF (hab' ich an drei Kameras testen können),
    - optischer (Not-)Sucher mit immerhin 90% des Bildes
    ... und das alles in einem noch vertretbar kleinen Gehäuse.
    Meine D90, trotz Kompaktzoom 16-85 und Coltfototasche passt hinsichtlich Größe und Gewicht nicht immer, die P7000 würde diese Lücke füllen.
    Zudem könnte ich sie auf meine Joggingtouren mitnehmen und hätte all die oben genannten Vorzüge, v.a. aber das 7-fach-Zoom und RAW, "dabei".

    Was mir nicht so gut gefällt ist das Dateiformat NRW+, eine weitere Spielform des mit der Vorgängerin bereits eingeführten NRW, das LR erst spät "lesen" konnte. Warum können sich eigentlich nicht noch mehr Hersteller, hier natürlich in besonderem Maße Nikon, auf das von ADOBE freigegebene DNG-Format einigen? Damals, also zu Filmzeiten, gab es auch nur einen Bilddatenträger und keiner der Hersteller musste den Ruin fürchten ...

    Was denkt ihr?
    Wird sie sich behaupten und neben der G-Serie von Canon etablieren können?
    LG
    Peter

  2. #2
    neuberger
    Gast

    Standard AW: Nikon P7000 - ein "großer Wurf"?

    Hallo Peter, da hat sich Nikon auch lange Zeit für gelassen. Ich habe auch eine kleine Alternative für die DSLR gesucht, um mal schnell gute Fotos zu machen. Nach einiger Recherche blieb zu dem Zeitpunkt X nur diese hier: http://www.richy-schley.de/pages/can...ershot-g10.php . Das tat mir weh, als bekennender Nikon User - der immer einen Spruch für die Cannoniere hatte ( die bauen gute Drucker ;-) ) jetzt selber so eine Ca,,,n zu besitzen und auch zugeben musste- die macht gute Bilder. Ich denke die Nikon wird ihren Weg gehen, aber ist vielleicht zu Spät auf den Markt gekommen. Was hat Canon an G 3 - G12 schon verkauft- nun kommt Nikon mal in die Pötte. Meine G 10 würde ich nie mehr hergeben, und das kleine Ding ersetzt mehr und mehr meine D300. fg thilo

  3. #3
    Aktiver User Avatar von Rainer L.
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    Daumen runter AW: Nikon P7000 - ein "großer Wurf"?

    Ich hatte die P6000 und wer sich erinnern kann, der weiß, dass man nach dem Erscheinen der Kamera allenthalben voll des Lobes war. Endlich, dachte ich damals auch - endlich eine gute Kompakte von Nikon. Ich habe mich damals so umfassend informiert wie es irgend ging und sie mir dann gekauft. Und ich kann nur sagen: Papiertiger!!! Die Cam konnte so gut wie alles, aber eben nur auf dem Papier. Das Wichtigste, nämlich die Bilder waren gar nichts. Ich habe die Kamera dann bald wieder verkauft. So schnell kommt mir keine Kompakte von Nikon mehr ins Haus. Ich weiß nicht warum, aber die können´s einfach nicht - mit Tradition.

    Die Anschaffung einer Kompakten von Nikon käme für mich allenfalls in Betracht, wenn ich sie vorher ein paar Wochen ausgiebig testen könnte. Es gibt ausgezeichnete Alternativen am Markt...
    Geändert von Rainer L. (07.10.2010 20:21 um 20:21 Uhr)
    Viele Grüße aus der Mitte Deutschlands --- Wenn alle das Gleiche denken, dann wird bald überhaupt nicht mehr gedacht.
    Rainer

  4. #4
    Aktiver User Avatar von pdc-h
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    Standard AW: Nikon P7000 - ein "großer Wurf"?

    Zitat Zitat von Rainer L. Beitrag anzeigen
    Ich hatte die P6000 und wer sich erinnern kann, der weiß, dass man nach dem Erscheinen der Kamera allenthalben voll des Lobes war. Endlich, dachte ich damals auch - endlich eine gute Kompakte von Nikon. Ich habe mich damals so umfassend informiert wie es irgend ging und sie mir dann gekauft. Und ich kann nur sagen: Papiertiger!!! Die Cam konnte so gut wie alles, aber eben nur auf dem Papier. Das Wichtigste, nämlich die Bilder waren gar nichts. Ich habe die Kamera dann bald wieder verkauft. So schnell kommt mir keine Kompakte von Nikon mehr ins Haus. Ich weiß nicht warum, aber die können´s einfach nicht - mit Tradition.

    Die Anschaffung einer Kompakten von Nikon käme für mich allenfalls in Betracht, wenn ich sie vorher ein paar Wochen ausgiebig testen könnte. Es gibt ausgezeichnete Alternativen am Markt...
    Hallo Rainer,

    mit Verlaub: Die P6000 kam für mich allein wegen des extrem hohen Rauschens und des grottenlangsamen AF nicht mehr in Frage, nachdem ich mit ein paar wenige Bilder auf der letzten photokina gemacht hatte.
    Meines Erachtens kann man die beiden Kameras aus vorgenannten Gründen, den hohen Akkustromverbrauch der P6000 wg. des GPS-Moduls, kaum vergleichen.

    Die "High-Iso-BQ" der P7000 sagte mir schon sehr zu, muss ich gestehen.
    Je mehr ich über die Kamera lese und je länger ich über sie nachdenke, desto sympathischer wird sie mir - auch, respektive gerade auch vor dem Hintergrund meiner ersten Erfahrungen mit den bereits weiter oben genannten Gehäusen.

    EDIT: Hier einmal ein Artikel, der z.T. ähnliche Feststellungen trifft und einen Schnellüberblick ermöglicht: http://www.cnet.de/blogs/alpha/kamer...ruchsvolle.htm
    Geändert von pdc-h (07.10.2010 20:41 um 20:41 Uhr) Grund: Link ergänzt
    LG
    Peter

  5. #5
    Aktiver User Avatar von Rainer L.
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    Standard AW: Nikon P7000 - ein "großer Wurf"?

    Ja Peter, das Glück, sie vorher auszuprobieren hatte ich nicht. Aber Worte habe ich viele gelesen über die Kamera, die fast durchweg positiv waren. Soweit ich die Entwicklung der Nikon-Kompakten verfolge, wäre die P7000 die erste, die mit der Konkurrenz ernsthaft mithalten kann. Schon das lässt mich erheblich zweifeln. Ich würde mich nicht noch einmal auf wortreiche Tests verlassen, wahrscheinlich auch nicht auf ein paar Fotos, die ich mit ihr gemacht habe. Der Autofokus war übrigens das allerkleinste Problem. Da habe ich mit der Sigma DP1 noch einen langsameren ... Beim Rauschen hast Du recht. Man sah es nur nicht, alles war glattgebügelt durch eine nicht abschaltbare Rauschunterdrückung.
    Viele Nachteile habe ich erst mit der Zeit festgestellt; deshalb glaube ich vorerst nicht mehr an den großen Wurf bei Nikon-Kompakten. Die P6000 war angeblich auch einer. Ich will es nicht behaupten, aber ich wäre sehr vorsichtig. Die Kamera kostet eine Menge Geld. Vielleicht kannst Du sie ja einmal bei dem Händler Deines Vertrauens ausgiebig testen.
    Geändert von Rainer L. (07.10.2010 23:48 um 23:48 Uhr)
    Viele Grüße aus der Mitte Deutschlands --- Wenn alle das Gleiche denken, dann wird bald überhaupt nicht mehr gedacht.
    Rainer

  6. #6
    Aktiver User Avatar von christian riese
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    Standard AW: Nikon P7000 - ein "großer Wurf"?

    Hallo @all ,

    ich denke auch , man wird abwarten müssen bis sie da ist und die ersten "aussagekräftigen Bilder" da sind .Damit meine ich keine Webbriefmärkchen , sondern große .
    Ich persönlich denke , das man die Regeln der Physik und der Optik nicht austricksen kann
    und kleine Sensoren immer den großen unterlegen sein werden .
    Dennoch muss man , wenn man die Szenerie ehrlich verfolgt , sagen , dass die Kompakten über die Jahre besser geworden sind . Die Frage ist eher , wofür möchte ich eine Kompakte
    haben ...
    Die P 7000 reizt sicher , wobei auch ich eher zu Canon neigen würde oder zu Fuji .
    (zB die HS10 oder aus der F reihe ...)

    Aber am meisten bin ich derzeit auf die 46 MP Sigma gespannt ;o)

    LG Chris

  7. #7
    Aktiver User Avatar von pdc-h
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    Standard AW: Nikon P7000 - ein "großer Wurf"?

    Zitat Zitat von christian riese Beitrag anzeigen
    Hallo @all ,

    ich denke auch , man wird abwarten müssen bis sie da ist und die ersten "aussagekräftigen Bilder" da sind .Damit meine ich keine Webbriefmärkchen , sondern große .
    Ich persönlich denke , das man die Regeln der Physik und der Optik nicht austricksen kann
    und kleine Sensoren immer den großen unterlegen sein werden .
    Dennoch muss man , wenn man die Szenerie ehrlich verfolgt , sagen , dass die Kompakten über die Jahre besser geworden sind . Die Frage ist eher , wofür möchte ich eine Kompakte
    haben ...
    Die P 7000 reizt sicher , wobei auch ich eher zu Canon neigen würde oder zu Fuji .
    (zB die HS10 oder aus der F reihe ...)

    Aber am meisten bin ich derzeit auf die 46 MP Sigma gespannt ;o)

    LG Chris
    Hallo Christian,

    ich glaube, genau das hast Du aber oben getan: Du hast die Qualität der P7000 mit der einer DSLR verglichen. Ich besitze/besaß einige Fujis der F-Reihe, mit denen ich auch sehr zufrieden bin - nur blöd, dass sie alle keine RAW-Option bieten. Zudem hat z.B. meine F80EXR einen kleineren Sensor bei gleichzeitig mehr Pixeln, ergo: Die Bildqualität kann ja nur besser werden.
    Dann kommt für mich bei Nikon die erwartet höhere Güte der verbauten Optik hinzu und schon sind die Argumente sehr wohl gegeben - für mich.

    Die Ergebnisse, die ich mit den drei P7000 in den jeweiligen Innenräumen ohne Blitz erzielt habe, gefielen mir allein auf dem Display schon deutlich besser als das, was die P6000 abgeliefert hat - aber das schrieb ich ja (auch) schon.

    Die G-Reihe ist sicherlich auf vergleichbar hohem Niveau, käme aber für mich allein wegen der nicht gegebenen Kompatibilität zu meinen Nikonblitzen und dem ebenfalls bereits vorhandenen IR-Fernausdlöser weniger wahrscheinlich in Frage.
    LG
    Peter

  8. #8
    Aktiver User Avatar von christian riese
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    Standard AW: Nikon P7000 - ein "großer Wurf"?

    eigentlich nicht ....ich murmelte nur etwas davon , das man die Physik nicht überlisten kann .

    (genauso wie bei einem Superzoom ZB18-300mm ..) Vor diesem oder ähnlichem Hintergrund
    sehe ich auch meine Äußerung zur P 7000 .
    Da Frage ich jetzt mal blöd , warum die Kamerahersteller nicht in der Lage sind einen
    Sensor , der selben größe -wie in einer Dslr- in eine Kompakte zu bauen . Beim Film ging das doch auch .Zumindest wäre ein solcher Ansatz sinnhaft , wenn man schon von
    Highend oder Profi Kompaktkamera redet . Ich denke nicht , das es ausschließlich mit der
    Größe zu tun hat .Sigma hat dies zB in den SP Modellen gemacht und ich finde Rainers Bilder
    mit der Sigma sind ziemlich gut . Das liegt klar auch an Rainer , aber eben auch an der Kamera.

    Ich denke , das man beide vergleichen können muss , wenn man schon ebenso RAW´s und
    sehr hohe BQ erwartet und haben möchte . Die Frage ist da eher , wieviel abstriche würde
    jeder machen , um leichter bepackt zu sein .Solange wie man die Brennweite von Kompakten
    bequemer über einen kleinen Sensor steuern kann , werden sie alle immer etwas hinterher hinken .Zum anderen bleibt da immer noch , das verbaute 28-200 (oder 6-42mm) Objektiv .

    Es liest sich alles sehr verlockend , die Ausstattung ist ja echt üppig und vieles liest sich gut . Wobei ich auch da sagen muss , die Hälfte brauch ich nicht .Da bin ich einfach froh ,
    das meine S5 diese Menüs nicht hat(zB Motivprogramme, Lächeln-AuslöserPorträt-AF/maximale Anzahl erkennbarer Gesichter 12, Porträt-Autofokus, Porträt-Zoom,Haut-Weichzeichnung und so weiter)
    Und das ist der Moment , wo ich mich frage , warum kein puristisches Profigerät
    mit dem ich qualitativ gute (ich sage bewusst nicht perfekte)Bilder machen kann,
    mit alleinigem Wert auf Optik und Sensor gebaut wird . Denn all diese o.g. Funktionen
    beeinflussen später die Bildergebnisse und je mehr da von Kamerasoftware Seite draus daran gebastelt wird um so weniger kommt das heraus , woran ich gedacht habe , beim aufnehmen .

    OK , das ist ein wirrer Exkurs , aber vielleicht verdeutlicht er , was ich meine .
    Die Ergebnisse , die Du bisher erzielt hast , mögen mich da durchaus lügen strafen . Ich habe bisher nur gelesen und sie noch nicht in der Hand gehabt .

    Zu meiner Anmerkung am Schluss, der lief einfach so , ausser Konkurenz , weil
    mich die Entwiklung und der Verlauf der Sigma Kameras interressiert .(wollte mir mal eine
    SD 10 kaufen , wurde dann aber eine D 70)

    LG Chris

  9. #9
    Aktiver User Avatar von pdc-h
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    Standard AW: Nikon P7000 - ein "großer Wurf"?

    Hallo Christian,

    hier einmal (der "wirren" ) Reihenfolge nach:

    Zitat Zitat von christian riese Beitrag anzeigen
    eigentlich nicht ....ich murmelte nur etwas davon , das man die Physik nicht überlisten kann .
    Diese ist ebenso der Grund für die Größe des Sensors in Relation zu den bei der P7000 möglichen Brennweiten. Die Sigmas der DP-Serie haben eine Festbrennweite, die entsprechend deutlich sichtbar ist.

    Zitat Zitat von christian riese Beitrag anzeigen
    Da Frage ich jetzt mal blöd , warum die Kamerahersteller nicht in der Lage sind einen
    Sensor , der selben größe -wie in einer Dslr- in eine Kompakte zu bauen .
    (...)
    Ich denke nicht , das es ausschließlich mit der
    Größe zu tun hat .Sigma hat dies zB in den SP Modellen gemacht und ich finde Rainers Bilder
    mit der Sigma sind ziemlich gut . Das liegt klar auch an Rainer , aber eben auch an der Kamera.
    Schau' Dir z.B. einmal die Sony NEX-Kameras (DX-Sensor-Format) an. Die sind kompakter, weil sie auf das Spiegelgehäuse verzichten. Wenn Du dann im Geiste noch ein mit dem Brennweitenbereich der P7000 vergleichbares Zoomobjektiv dazuaddierst, kann man nicht mehr von vergleichbarer Kompaktheit sprechen. Dann nähme ich lieber meine DSLR mit, was aber am Ziel vorbeigehen würde, denn die P7000 schließt für mich die Lücke, wenn ich einmal keine DSLR mitnehmen möchte/kann.

    Zitat Zitat von christian riese Beitrag anzeigen
    Ich denke , das man beide vergleichen können muss , wenn man schon ebenso RAW´s und
    sehr hohe BQ erwartet und haben möchte . Die Frage ist da eher , wieviel abstriche würde
    jeder machen , um leichter bepackt zu sein .Solange wie man die Brennweite von Kompakten
    bequemer über einen kleinen Sensor steuern kann , werden sie alle immer etwas hinterher hinken .Zum anderen bleibt da immer noch , das verbaute 28-200 (oder 6-42mm) Objektiv .
    Nein!
    Ich habe mir die P7000 u.a. eben wegen der RAW-Option gekauft, weil ich nicht bereit war, die allein durch die JPG-Komprimierung und die daraus resultierend weniger breiten Möglichkeiten der Entwicklung(!) des Bildes bedingten Abstriche in Kauf zu nehmen.

    Noch einmal: Die Brennweite wird nicht über die Größe des Sensors gesteuert, sondern die Baugröße der verbauten Zooms. Je kleiner der Sensor, desto kleiner und leichter die Zooms vergleichbarer Brennweitenbereiche.


    Zitat Zitat von christian riese Beitrag anzeigen
    Es liest sich alles sehr verlockend , die Ausstattung ist ja echt üppig und vieles liest sich gut . Wobei ich auch da sagen muss , die Hälfte brauch ich nicht .Da bin ich einfach froh ,
    das meine S5 diese Menüs nicht hat(zB Motivprogramme, Lächeln-AuslöserPorträt-AF/maximale Anzahl erkennbarer Gesichter 12, Porträt-Autofokus, Porträt-Zoom,Haut-Weichzeichnung und so weiter)
    Und das ist der Moment , wo ich mich frage , warum kein puristisches Profigerät
    mit dem ich qualitativ gute (ich sage bewusst nicht perfekte)Bilder machen kann,
    mit alleinigem Wert auf Optik und Sensor gebaut wird . Denn all diese o.g. Funktionen
    beeinflussen später die Bildergebnisse und je mehr da von Kamerasoftware Seite draus daran gebastelt wird um so weniger kommt das heraus , woran ich gedacht habe , beim aufnehmen .
    Die Ausstattung ist mir in dem Moment schnuppe, in dem sie auch die Funktionen umfasst, die ICH benötige, als da wären: Zeitautomatik (Blendenvorwahl, je nach Brennweite, zwischen 2,8 und 8,0 möglich), manueller Modus und - vor allem - Direktzugriffsmöglichkeiten auf mir wichtige Kamerafunktionen wie z.B.: Belichtungsmessung, Fokusmessfeld, Belichtungsspeicher, ISO-Zahl, Histogramm, +/- Korrektur, Blendenwert
    Warum sollten die von mir nicht verwendeten Funktionen Einfluss auf das Bildergebnis haben?

    Zitat Zitat von christian riese Beitrag anzeigen
    Und das ist der Moment , wo ich mich frage , warum kein puristisches Profigerät
    mit dem ich qualitativ gute (ich sage bewusst nicht perfekte)Bilder machen kann,
    mit alleinigem Wert auf Optik und Sensor gebaut wird . Denn all diese o.g. Funktionen
    beeinflussen später die Bildergebnisse und je mehr da von Kamerasoftware Seite draus daran gebastelt wird um so weniger kommt das heraus , woran ich gedacht habe , beim aufnehmen .
    Siehe oben.
    Ergänzung: Die Optik ist, was ich nach den wenigen Aufnahmen sagen kann, sehr gut, den Sensor habe ich noch nicht in allen Lebenslagen testen können - kommt noch.


    Zitat Zitat von christian riese Beitrag anzeigen
    OK , das ist ein wirrer Exkurs , aber vielleicht verdeutlicht er , was ich meine
    Hüstel: Jepp, mutet in der Tat schon ein wenig so an - denke aber, verstanden zu haben, was Du so alles sagen wolltest.


    Zitat Zitat von christian riese Beitrag anzeigen
    Die Ergebnisse , die Du bisher erzielt hast , mögen mich da durchaus lügen strafen . Ich habe bisher nur gelesen und sie noch nicht in der Hand gehabt .
    Müssen und sollen sie gar nicht.
    Für MICH ist diese Kamera der derzeit beste Kompromiss zwischen Größe und Leistungsfähigkeit.
    Die Kamera wird mich künftig dann begleiten, wenn mir sowohl FX, als auch DX zu groß/schwer oder durch die Bedingungen vor Ort nicht passend erscheinen.
    Somit ist die P7000 für mich die "Immer-dann-dabei-wenn-die-anderen-nicht-dabei-sind-Kamera"
    Geändert von pdc-h (10.10.2010 11:52 um 11:52 Uhr) Grund: vertipselt
    LG
    Peter

  10. #10
    Aktiver User Avatar von christian riese
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    Cool AW: Nikon P7000 - ein "großer Wurf"?

    nochmal ich ;o)

    ich weiss , das Du jemand mit sehr hohen Ansprüchen , an Kamera und Bild bist und bin gespannt auf Deine Erfahrungen , nach einigen Wochen . Ehrlich und nicht hämisch gemeint.
    Vielleicht kannst Du ja mal ein paar Bilder in groß verlinken .

    Bin gespannt und sorry für den wirren Exkurs ;o)

    Gruß Christian
    edit:Glückwunsch zur neuen Cam :o)
    Geändert von christian riese (10.10.2010 12:16 um 12:16 Uhr) Grund: edit

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