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...rund um die digitale Fotografie
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Thema: Kauf einer Olympus E 510 ?

  1. #1

    Standard Kauf einer Olympus E 510 ?

    Es ist soweit, ich habe mich gestern mal in einem Fotogeschäft über den Erwerb einer neuen Kamera beraten lassen.
    Der Favorit, was das Preisleistungsverhältnis angeht wäre eine Opympus E 510.
    Bevor ich nun zuschlage wäre es schön zu wissen wer von Euch hat so eine Kamera und wie seid ihr damit zufrieden. Oder hat jemand Erfahrung damit auch ohne eine zu besitzten.
    Die Cam hat zwei Objektive dabei 14-42 und 40-150,
    Als Einsteiger von meiner kleinen Aldi Kamera in eine SLR Digi ist es gigantisch, was die alles hat und kann, hab allerdings auch wenig Ahnung auf was ich achten sollte.
    Würde mich über Eure Erfahrungsmitteilungen freuen,
    obwohl mir wahrscheinlich die Entscheidung danach nicht gerade leichter fällt, denn wie ich schon erfahren mußte, lobt fast jeder seine Cam,

    In Erwartung eurer Antworten gruß waldfee

  2. #2
    Volker_MK
    Gast

    Standard

    Olympus E-510 ist mit Sicherheit eine feine CAM. Die Bildqualität ist ausgezeichnet und gut ausgestattet sind sie ebenso.
    Was gegen Olympus und den ThourFirds-Standard spricht ist die verfügbare Auswahl an Zubehör, insbesondere Objektive von Drittherstellern.
    Von Sigma gibt es meines Wissens keine Olympus-Objektive, genau so wenig wie von Tamron.
    Somit kannst Du den Objektivpark nur mit Objektiven von Olympus und Leica ausweiten. Leica natürlich nur, wenn man über genügend Bares verfügt, denn die Optiken sind zwar auch sehr sehr gut, aber haben auch einen mehr als stolzen Preis.
    Was auch gegen Olympus spricht ist das tendenziell höhere Rauschverhalten bei höheren ISO-Empfindlichkeiten. Dieses ist tendenziell höher und ausgeprägter als bei Canon, Nikon und Pentax/Samsung.
    Was für Olympus spricht ist das ausgezeichnete Sensor-Reinigungssytem mit vibrierenden Sensor und Ultra-Schall. Dieses System soll und ist meines Wissens nach das System mit dem besten Reinigungssystem.

    Ich persönlich würde mir auch unbedingt eine Pentax K10D anschauen. Auch die hat einen Stabilisator per beweglich aufgehängtem Sensor, das Gehäuse ist sehr stabil und gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Von der Bildqualität ebenfalls über jeden Zweifel erhaben. Und auch der Zubehör-Markt ist sehr anständig. Pentax stellt gerade eben seinen Objektiv-Park auf einen leisen und schnellen Ultraschall-Antrieb um.

    Richtige Ausreißen in Sachen Bildqualität gibt es bei den am Markt verfügbaren DSLR sowieso so gut wie nicht.

    Das alles spielt aber nur eine sekundäre Rolle. Wichtig ist, das Du mit der Bedienung und der Haptik der Kamera gut zurecht kommst und das Du genau weist, wofür Du die CAM benutzen möchtest.
    Und nicht vergessen, ein gutes Gehäuse ist oftmals nur die halbe Miete. Richtig zur Höchstform laufen die Gehäuse nur dann auf, wenn entsprechend hochwertige Objektive verwendet werden. Und das gilt für alle DSLR-Kameras aller Hersteller.
    Spart lieber beim Body und gebt bei den Objektiven dafür etwas mehr aus, es zahlt sich auf ganzer Linie aus.

    VG Volker

  3. #3
    Aktiver User Avatar von arachno
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    161

    Standard

    Original von Volker_MK
    ... Ich persönlich würde mir auch unbedingt eine Pentax K10D anschauen. Auch die hat einen Stabilisator per beweglich aufgehängtem Sensor, das Gehäuse ist sehr stabil und gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Von der Bildqualität ebenfalls über jeden Zweifel erhaben. Und auch der Zubehör-Markt ist sehr anständig. Pentax stellt gerade eben seinen Objektiv-Park auf einen leisen und schnellen Ultraschall-Antrieb um.

    Richtige Ausreißen in Sachen Bildqualität gibt es bei den am Markt verfügbaren DSLR sowieso so gut wie nicht.

    Das alles spielt aber nur eine sekundäre Rolle. Wichtig ist, das Du mit der Bedienung und der Haptik der Kamera gut zurecht kommst und das Du genau weist, wofür Du die CAM benutzen möchtest.
    Und nicht vergessen, ein gutes Gehäuse ist oftmals nur die halbe Miete. Richtig zur Höchstform laufen die Gehäuse nur dann auf, wenn entsprechend hochwertige Objektive verwendet werden. Und das gilt für alle DSLR-Kameras aller Hersteller. ...

    VG Volker

    Hallo Inge,

    bzgl. des von Dir genannten Preis-Leistungsverhältnisses hast Du recht: da bietet Oly nach dem Erscheinen der E520 nun recht günstige Sets mit dem "Auslaufmodell" E510 und 2 Kit-Objektiven an.

    Aber (vorsicht, jetzt wirds subjektiv!):
    Ich kann mich den Zeilen von Volker stimmig anschließen. Ich bin mit der K10D sehr zufrieden. Bei Pentax bin ich gut gelandet und der Bildstabilisator ist erste Sahne; den möcht ich nicht mehr missen. Alternativ zur K10D wäre sicher für einen DSLR-Neueinsteiger die Pentax K200D eine Überlegung wert.

    Und trotz meiner "Liebe" zu Pentax muß ich fairerweise sagen, dass auch Sony mit den Modellen A200 u. A300 adäquate u. gute Modelle baut.
    Aber hier sind wir bei der von Volker angesprochenen Haptik. Du musst das Gefühl haben, dass die Cam gut in Deiner Hand liegt, Du problemlos an die div. Knöpfe u. Schalter kommst, etc. Und für mich - ganz subjektiv - ist da die ältere Pentax K10D der neueren Sony A300 etwas voraus.

    Ja u. zu den Objektiven kann ich nur ergänzen, dass auch ältere Pentaxobjektive problemlos an den genannten Pentax-Gehäusen verwendbar sind und für den Einstieger in die DSLR-Fotografie von Sigma u. Tamron als Drittanbieter gute (u. auch leistbare) Objektive hergestellt werden.
    Ähnlich können auch ältere Minolta-Objektive an den Sony-Gehäusen verwendet werden.
    Sigma bietet für Olympus bzw. den FT-Anschluss nur 10 seiner über 40 Objektive an. Das schränkt die Auswahl schon dtl. ein; auch sind dies dann teilw. doch recht teure Linsen. Tamron, mit deren Objektiven ich sehr zufrieden bin, bietet m.W. - wie Voker schon schrieb - keine seiner knapp 50 Linsen für den FT-Anschluss von Oly u. Leica an.

    Gerade die Kombination von eingebautem Stabi im Gehäuse und die Vielzahl an theoretisch möglichen Objektiven vom eig. Hersteller als eben auch von Drittanbietern schränkt aus meiner Sicht die Auswahl bei der Olympus sehr ein.

    Der eingebaute Stabi und die gute Haptik der Pentax K10D hat mich vor 2 Jahren zum Wechsel von der Nikon D200 zur Pentax K10D veranlasst, da ich nicht bereit war, für stabilisierte Objektive bei Nikon einen jeweils doch sehr dtl. Aufschlag zu zahlen (ähnlich wie Canon).

    Was für mich noch eher für die Pentax statt für die Olympus spricht, sind die guten u. doch günstig zu erhaltenen SD-Speicherkarten im Vgl. zu den bauartbedingt größeren CF-Karten der Olympus (oder deren exot. Eigengewächs XD-Card). Ich gebe zu, das ist in der Gesamtheit der Kriterien für oder gegen eine Marke ein Nebenschauplatz, aber die SD-Cards sind sehr weit verbreitet, oft sehr güngstig zu bekommen und stellen z.B. in meinem familiären Umfeld die Standardkarte für die versch. Cams u. Marken da (d.h. von d. Nikon DSLR meines Sohnes über die Sigma-Komp.-Cam meiner Frau bis zu meinen 2 Pentax-Gehäusen).

    Ich hoffe ich hab Dich jetzt nicht zugedröhnt, denn es gilt zwischenzeitl. doch, dass all die bekannten Hersteller von DSLR´s gute Cams bauen und Du, egal ob Du nun Canon, Olympus, Nikon, Pentax, Samsung od. Sony nimmst, eigentlich nichts falsch machen kannst.
    Überleg Dir die Sache mit der möglichen Objektivauswahl (auch von günstigen Drittherstellern) u. den Vorteil eines Stabilisators im Gehäuse.
    Geh vor dem Kauf in ein größeres Fotogeschäft oder in einen der E-Märkte (die aber auch beraten u. nicht nur verkaufen können müssen) u. probiere vor allem die Haptik der unterschiedlichen Gehäuse aus, nimm sie in die Hand, "fingere" dran herum und nimm für die Entscheidung neben Deinem Kopf mit all den evtl. Vor- u. Nachteilen der einzelnen Modelle auch Deinen Bauch mit zu Hilfe. Auch das Gefühl und das Gefallen sind meines Erachtens 2 akzeptable Kriterien für einen Kauf, mit dem Du Dich dann doch wahrscheinlich längerfristig an ein System bindest.
    Und noch was: lass Dich nicht vom Pixel-Wahn mitziehen! Ich bin unverändert der festen Ansicht, dass für einen Amateur ein 10 MP-Sensor im sog. Halbformat völlig ausreichend ist (Halbformat heißt, der Sensor entspr. etwa 50% der Filmfläche eines analogen Filmbildes von 24x36mm).
    Ciao,
    Wolfgang

  4. #4

    Standard

    Hallo Volker, hallo Wolfgang,
    danke schon mal für Eure Antworten.
    Ich habe nochmal ein bischen im Internet gesurft und werde morgen auch noch mal in ein Fotogeschäft gehen und eure Ratschläge befolgen, ich bin zwar jetzt ganz heiß auf ne neue Cam,
    aber ich weiß auch dass es nicht gut ist, wenn ich jetzt überstürzt die erst Beste nehme.
    Was mich nun doch etwas zweifeln lässt, ist die geringe Auswahl an Objektiven, das muss ich für mich abklären wie wichtig mir das ist und dann hab ich mich eigentlich gar nicht damit befaßt wie die Cam mir in der Hand liegt bzw. wie ich mit der Bedienung zurecht komme, ich hatte gar keine Ahnung, daß das im Vorfeld so wichtig ist, na ja ist eben völliges Neuland für mich.

    LG Inge

  5. #5
    Volker_MK
    Gast

    Standard

    Hallo Inge,

    Du musst Dir darüber bewusst werden, das die Anschaffung einer DSLR und die Wahl eines Herstellers mit einigem Aufwand an Geld verbunden ist. Das ist eine Anschaffung für einen längeren / einen sehr langen Zeitraum. Das will sehr gut überlegt werden. Auch wird so oder so die Ausrüstung mit Zeit etwas größer werden, so ist es bei fast allen.
    Hier ein Link zu einem Test der E-510:
    E-510 und E410 bei Digitalkamera.de

    Und wenn Du mit der Cam nicht klar kommst oder wenn Du damit nicht zufrieden bist, dann geht mit einem späteren Verkauf auch ein ordentlicher Wertverlust einher.

    Also überstürze nichts, schau Dir die CAMS an, teste sie nach Möglichkeit und wäge genau ab, was für Dich ganz speziell wichtig ist.
    Die Anschaffungskosten natürlich nicht zu vergessen.

    VG Volker

  6. #6
    Georg
    Gast

    Standard RE: Kauf einer Olympus E 510 ?

    Hallo, ich habe auch zwischen der Olympus und der Sony A350 hin und her überlegt, da mir die Olympus 510 vom Handling mehr zugesagt hat, nimm sie mal in die Hand und sie hat eine bessere Ausstattung, Sensorreinigung und integrierten Stabi sowie Liev View hat sie selbstverständlich auch. Die Sony hab ich mir letzt endlich wegen des ausklappbaren Monitor zugelegt und weil ich von meiner A2 schon das teure System-Blitzgerät habe. Und der Preis war mit den beiden Objektiven von der E510 damals noch wesentlich höher.
    Wegen der Objektive würde ich mir keine großen Gedanken machen, mit den zwei aus dem Set hast Du ja schon einen weiten Bereich abgedeckt!
    VG Georg

  7. #7
    Volker_MK
    Gast

    Standard RE: Kauf einer Olympus E 510 ?

    Original von katze
    Wegen der Objektive würde ich mir keine großen Gedanken machen, mit den zwei aus dem Set hast Du ja schon einen weiten Bereich abgedeckt!
    VG Georg
    Das ist ein gutes Stichwort:
    Bezgl. der Brennweitenabdeckung gibt es ja einhellig die Meinung, das man am besten von 28 mm Brennweite bis 300 mm Brennweite oder 450 mm umgerechnet auf den Kleinbildfilm alles abdecken muss mit seinen vorhandenen Objektiven.

    Das ist purer Unsinn. Wichtig ist nicht die komplette Abdeckung des Brennweitenbereichs sondern eher die Tatsache, das man gute Linsen verwendet. Wenn man wirklich gute Linsen verwendet, hat man später auch mehr Potential beim Zuschneiden der Bilder, weil die Schärfe, die Kontraste, etc. besser sind.
    Ich würde nicht unbedingt jeden Brennweitenbereich abdecken wollen, aber dafür die Objektive, welche man Einsetzen will, im wirklich hochwertigen Bereich ansiedeln.
    Ein Vergleich zur Autoindustrie bietet sich hier an:
    Ein Porsche (der Kamerabody) nütz einem nichts, wenn nur ein Polo-Motor (super günstiges Objektiv) drin steckt. Dann kann man nicht alles, was der Porsche könnte, nutzen, weil es der Motor nicht hergibt.

    VG Volker

  8. #8
    Aktiver User Avatar von arachno
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    Standard

    Hallo Inge,
    jetzt möcht ich Dich noch ein bischen mehr verwirren und Dir neben den Meinungen von Georg und Volker noch eine 3. Alternative bzgl. der Objektive und einer evtl. Brennweitenabdeckung anbieten (an Hand meiner eigenen Lösung beim DSLR-Einstieg vor 3 Jahren).

    Neben einem gutem Gehäuse - ich denk da sind wir uns hier alle einig - war mir damals wichtig überhaupt zu erfahren, was ich wirklich sowohl im Bereich von Brennweite als auch Lichtstärke, etc. brauche (und ich wollte anfänglich ein gewisses Spektrum zum "Probieren" abdecken). Dafür hatte ich mir dann ein 18-200 erwählt.

    Eine Kollegin von mir, auch gerade neu in die DSLR-Fotografie eingestiegen, hat sich Anfang der Woche ein Tamron 18-200 für 239 € (incl. Vers.kosten!) bei einem großen u. seriösen Händler, der auch online verkauft, erworben. Sie hatte vorher versch. Objektive mit meiner K100Ds (mein 2.-Gehäuse) einen ganzen Nachmittag lang probiert, konnte sich in dieser Zeit und ob der Auswahl nicht entscheiden und fand - wie ich auch vor 3 Jahren - die Möglichkeit der eigenen Brennweitenerfahrung mit diesem kleinen 10fach-Zoom verführerisch. Und bei dem Preis war wenig Risiko dabei. Etwas Weitwinkel, ein akzeptabler Telebereich, den Ansatz von Makrofunktion und ein kompaktes Maß beschreiben dieses Objektiv (das auch dann später, für die kleine Spritztour, oft ausreichend ist - gerade mit einem eingebauten Stabi im Gehäuse kann man die Lichtschwäche dieser günstigen Zooms doch zumind. teilw. ausgleichen).

    Ich nutze derzeit Objektive versch. Art u. Brennweite und habe auch dtl. überlappende Brennweitenbereiche. Für die kurze Urlaubs- oder Städtetour nehm ich mein 18-250 (und pack ob der Lichtstärke noch mein 1.4/50 in eine kleine Tasche mit rein), für die "Tour-Natur" kommt in den großen Rucksack zum Superzoom noch ein 100er Makro, ein 2x-Konverter u. ein 135-400 Telezoom dazu und für die Tour in Museen u. Kirchen nutz ich das 4/16-45 und das 1.4/50.

    Aber all das hat sich langsam entwickelt und selbst der Verkauf des damals gebraucht gekauften 18-200 (u. der Grund des Verkaufs lag eher an der Qualität des Sigma das ich damals hatte, als am Brennweitenbereich) war nur ein kleines Lehrgeld (15 € Verlust), das ich gerne bezahlt habe.

    Das 18-200 im "Halbformat" - um bei diesem Beispiel zu bleiben - entsprich einem analogen Bereich von 27-300mm; dies gilt für fast alle DSLR versch. Marken in der von Dir vorgesehen "Preisklasse". Auf Grund des kleineren Sensors einer Olympus und der eingeschränkten Objektivauswahl müsstes Du für diesen Bereich wohl ein orig. Olympusobjektiv kaufen - wie z.B. das 18-180, das dann analog einem Brennweitenbereich von 36-360 entsprechen würde (d.h. weniger Weitwinkel und mehr Tele als z.B. das Tamron für die and. DSLR´s + aber auch 200 Euro mehr!). Diesem Brennweitenbereich würde dann das Tamron 18-250 mehr als gut entsprechen (u. wär noch billiger als das Olympus).

    Als kleiner Anhalt zum ungefähren Vorstellen der Brennweite kannst Du in etwa davon ausgehen, dass analoge betrachtete 50mm der Normalsicht des menschlichen Auges entsprechen (d.h. ein entspr. Sichtfeld hast Du dann bei den DSLR´s v. Olympus bei ca. 25mm und den anderen DSLR´s bei etwa 34mm).

    So, Inge, bist Du jetzt ganz konfus? Ich hoffe nicht. Probier doch mal alles mögliche aus (sofern der Händler od. Markt dies vorhält), probier auch Gehäuse und Objektive ruhig getrennt aus und lass dir keine bestimmten Kombinationen einreden) und dann entscheide in Ruhe für Dich.
    Wie beim Gehäuse, seiner Ausstattung u. Haptik und dem System (bzw. der Marke) gilt auch für die Objektive ein ruhiges u. besonnenes Vorgehen. Und denk immer dran: was wir Dir bzgl. bestimmter Marken, Gehäuse, Systeme u. Objektive erzählen ist unsere subjetive Erfahrung - und m.E. nicht mehr.
    Ich wünsche Dir eine probierreiche (und letztendlich dann auch erfolgreiche!) nächste Woche.
    Ciao,
    Wolfgang

  9. #9
    wepfly
    Gast

    Standard

    Hi

    Hier hast du mal eine Objektivauswahl Link von Oly oder suche einfach unter Four Thirds im Internet. Die Preise auf der OLY-Seite kannst du vergessen! Schau einfach unter Geizhals oder so vorbei.

    Als Eigner einer E1 kann ich nur soviel sagen.

    1. habe ich noch nie meinen Sensor reinigen müssen (Pinselchen und Tinktureneinsatz).
    So wie ich mit meiner Kamera umgehe (Objektivwechsel) bringe ich meinen Arbeitskollegen fast in den Wahnsinn .

    2. Regen ist für mich ein Fremdwort

    3. Auch das ich mich für ein massives Metallgehäuse entschieden habe war bei mir kein Fehler .

    Alles in allem habe ich sehr gute Erfahrungen mit meiner Kamera gemacht und obwohl diese nur 5 MP zustande bekommt werde ich noch lange (hoffe ich) mit Ihr mein Leben fristen.

    lg werner

  10. #10
    Aktiver User
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    Beiträge
    91

    Standard oly 510

    ich habe gerade durch zufall den beitrag hier gelesen, aber nicht, was die anderen bereits schon geschrieben haben. ich kann nur kurz und bündig sagen, dass ich mit meiner oly 510 mehr als zufrieden bin und sie um nichts in der welt eintauschen würde (auch nicht gehen die e3, die ich letzte woche in der hand hatte). ich komme super damit zurecht (bin ein absoluter hobbyfotograf) habe jetzt 3 objektive dazu und mehr benötige ich nicht.

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